Virtual Machine Database  ·  In Entwicklung

Echte Gaming-Performance in VMs. Endlich.

VMDB ist keine Benchmark-Plattform und kein Testlabor. Es ist eine strukturierte Sammlung realer Erfahrungen: Welches Spiel läuft auf welchem VM-Setup – und wie gut? Eingetragen von Leuten, die es tatsächlich betreiben.

Das Problem

Gaming in VMs funktioniert – aber die Daten dazu fehlen.

01 /
Foren-Fragmente statt Fakten
Wer wissen will, ob Spiel X unter KVM läuft, findet verstreute Reddit-Posts, veraltete Threads und widersprüchliche Aussagen – aber keine strukturierten, vergleichbaren Daten.
02 /
Kein Setup ist beschrieben wie das andere
Jeder schreibt sein Setup anders auf. Ohne standardisierte Felder ist ein Vergleich unmöglich – ob zwei Berichte wirklich ähnliche Konfigurationen meinen, bleibt Raterei.
03 /
Benchmarks helfen nicht weiter
Synthetische Benchmarks sagen nichts darüber aus, ob ein Spiel tatsächlich spielbar ist. Die entscheidende Frage ist nicht „wie viele FPS?" – sondern „läuft es gut oder nicht?".
01 / Spieledatenbank

Alle Spiele an einem Ort
sauber referenziert.

Statt Freitext-Eingaben gibt es in VMDB eine zentrale Spieledatenbank. Jedes Spiel ist ein definierter Eintrag – Reports verweisen darauf, nicht auf irgendwelche Tippvarianten.

Das klingt simpel, ist aber der Kern von Datenqualität: Wenn 50 Reports dasselbe Spiel meinen, muss das System das wissen. Nur so sind Aggregation, Filterung und Musteranalysen überhaupt möglich.

Normalisiert Kein Freitext Referenz-System
VMDB Spieledatenbank
02 / Report-System

Strukturierte Daten,
geringe Hürde.

Ein Report beschreibt das komplette Setup: Hypervisor, CPU-Modell, vCPU-Kerne, RAM, GPU-Typ, Host- und Gast-OS – und am Ende ein standardisiertes Performance-Rating von Bronze bis Platin.

Das Formular ist bewusst minimal gehalten. Pflichtfelder beschränken sich auf das, was für sinnvolle Vergleiche wirklich nötig ist. Niedrige Einstiegshürde ist kein Zufall – sie hat Priorität.

Bronze – Platin Standardfelder Minimal Pflicht
VMDB Report erstellen

Vier Stufen. Klar definiert.

Das Rating beantwortet eine Frage: Wie gut läuft das Spiel auf diesem Setup – wirklich?

🥉
Bronze
Grundsätzlich spielbar, aber mit deutlichen Einschränkungen. Spürbare Performance-Probleme, Grafikfehler oder instabile Framerate. Eher für Tests geeignet.
🥈
Silber
Spielbar mit gelegentlichen Einschränkungen. Akzeptable Performance, aber nicht in allen Situationen flüssig. Kleinere Probleme können auftreten.
🥇
Gold
Läuft gut. Solide Performance, komfortabel nutzbar – eventuell mit kleinen Abstrichen zu Bare-Metal, aber keine gravierenden Einschränkungen.
💎
Platin
Vergleichbar mit Bare-Metal. Kein merklicher Unterschied im Alltag, keine VM-bedingten Einschränkungen. Die Referenzklasse.

Was ein Report enthält.

Minimal genug für geringe Hürde – präzise genug für echte Vergleichbarkeit. Jedes Feld existiert mit Grund.

Spiel
Referenz auf DB-EintragPflicht
Hypervisor
QEMU/KVM, VMware, Hyper-V u. a.Pflicht
CPU-Modell
Physische Host-CPUPflicht
vCPU-Kerne
Zugewiesene Kerne der VMPflicht
RAM
Zugewiesener ArbeitsspeicherPflicht
GPU-Setup
Passthrough, vGPU, Software …Pflicht
Host-OS
z. B. Proxmox 8, Ubuntu 24.04Pflicht
Gast-OS
z. B. Windows 11, Windows 10Pflicht
Rating
Bronze / Silber / Gold / PlatinPflicht
Notizen
Probleme, Workarounds, BesonderheitenOptional
Warum kein Freitext?
Freitext macht Daten unvergleichbar. Wenn 30 Nutzer ihre CPU unterschiedlich aufschreiben, kann das System nicht wissen, dass sie alle dasselbe Setup meinen.

Strukturierte Felder sind der Unterschied zwischen einer durchsuchbaren Datenbank und einer Sammlung von Forenbeiträgen.
Niedrige Hürde hat Priorität
Pflichtfelder beschränken sich auf das Minimum für sinnvolle Vergleiche. Ein unvollständiger Report ist besser als kein Report – mehr Details erhöhen den Wert, aber der Einstieg muss einfach bleiben.
Langfristiger Datenwert
Jedes strukturierte Feld ist eine Dimension für spätere Analysen: Welche Hypervisoren funktionieren generell besser? Welche CPU-Klassen performen solide? Die Daten von heute ermöglichen die Auswertungen von morgen.

Was VMDB ist – und was nicht.

Klarer Fokus ist kein Mangel. Er ist der Grund, warum die Daten gut werden.

VMDB ist nicht
  • Ein Benchmark-Tool oder eine Testplattform
  • Eine synthetische Performance-Messung
  • Eine allgemeine Gaming-Datenbank
  • Ein FPS-Tracker oder Profiling-System
  • Ein Ersatz für eigene Hardwaretests
VMDB ist
  • Eine nutzergetriebene Sammlung realer VM-Gaming-Erfahrungen
  • Fokussiert auf die Kernfrage: „Läuft es gut oder nicht?"
  • Eine Entscheidungshilfe zur Auswahl von VM-Konfigurationen
  • Auf langfristige Datenbasis und Mustererkennung ausgelegt
  • Bewusst simpel gehalten – Datenqualität vor Feature-Umfang

Was unter der Haube steckt.

Pragmatisch gewählt. Kein Hype-Stack.

Laravel
PHP-Framework – sauberes Routing, Eloquent ORM, schnelle Iteration ohne Overhead.
Backend
Blade Templates
Frontend-Logik dicht am Backend, kein separates SPA-Framework. Einfach, wartbar, direkt.
Frontend
MySQL
Normalisiertes Datenmodell mit klaren Relationen. Kein Freitext-Chaos in der Datenbank.
Datenbank
Eloquent ORM
Typsichere Abfragen, saubere Relationen zwischen Spielen, Reports und Konfigurationsoptionen.
ORM