Kein Router vom Provider.
Ein eigenes Rechenzentrum im Wohnzimmer.
Networkgate ist mein privates, mehrstufig abgesichertes Heimnetz – OPNsense-Firewall, Proxmox-Hosts, Self-Hosted Services, WireGuard-VPN und eigene Game-Server. Alles lokal, alles kontrolliert.
OPNsense –
das Herzstück.
OPNsense ist nicht Dekoration. Es ist der Punkt, an dem entschieden wird,
was ins Netz darf und was nicht. Routing, Stateful-Firewall, NAT,
VPN-Endpunkte, DNS-Resolver und IDS/IPS laufen hier zusammen.
Statt „alles darf mit allem reden" gibt es ein bewusst fein geschnittenes
Regelwerk. Tracking-Domains und Telemetrie werden schon auf DNS-Ebene
gefiltert, bevor eine Verbindung zustande kommt.
Proxmox –
alles in eigenen Instanzen.
VMs und LXC-Container für jeden Dienst separat. Medien, Automation,
Webdienste und Game-Server liegen nicht auf einem All-in-One-System –
Trennung ist kein Luxus, sondern Grundlage für saubere Updates
und schnelle Wiederherstellung nach Fehlern.
Ressourcen lassen sich je nach Last verschieben: mehr CPU für Game-Server
abends, mehr RAM für Transcoding bei Bedarf.
Vier Segmente.
Klare Grenzen.
LAN, Server, IoT und VPN – jede Zone hat eigene Firewall-Regeln und
darf nur sehen, was wirklich nötig ist. Ein IoT-Gerät braucht keinen
Zugriff auf den Proxmox-Admin. Gäste im VPN brauchen keine Übersicht
über das gesamte interne Netz.
Ein einziges kompromittiertes Gerät reißt durch diese Trennung
nicht automatisch alles mit.
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